2005

PartnerInnen

  • Architekt Hubert Riess; Graz

Orasteig Wien
Bauträgerwettbewerb

Ein landschaftsarchitektonischer Beitrag zum  Bauträgerwettbewerb, im Auftrag der BAI.

Grüne Zimmer in der Erdgeschoßzone werden als private Gärten gezielt, aber bewußt reduziert eingesetzt. „Draußen Sitzen“ auf der durchgehenden Terrasse, Lagern von diversen nicht frostgefährdeten Teilen in Holzschüppchen, Aufstellen von Pflanzkübeln oder das Pflanzen solitärer Pflanzen steht im Vordergrund. Zentrales Element des Übergangs zwischen privaten Freiräumen und gemeinschaftlichen Freiräumen ist ein modulares Zaunelement das in zwei Höhen (200 und 150 cm ) in unterschiedlicher Dichte ausgeführt wird. Diese Zäune werden kollektiv von außen mit Kletterpflanzen und Wildstauden bepflanzt. Im Bauteil B werden Gartenhöfe angeboten. Weiche und harte Bereiche werden so angelegt, dass unterschiedliche Nutzungen möglich werden. Die kollektiven Gartenbereiche sind bedeutende Kommunikationszentren.  Die nach Süden orientierten „Feuermauern“ tragen Kletterhilfen für Wisteria sinensis und  Kletterrosen. Die Höhe der Spaliere definiert die Höhe der Bepflanzung.