Der Stellenwert von jungen Menschen im gesellschaftlichen Alltag ist uns ein besonderes Anliegen. Wir arbeiten in den Feldern Kinder- und Jugendrechte, Kinder- und Jugendbeteiligung, Umweltpädagogik, Freiräume und Handlungsräume von Kindern und Jugendlichen.
Projekte aus Kinder & Jugendliche
Wettbewerb Pädagogische Hochschule Niederösterreich, Baden
2. Platz ("dem bestqualifizierten an 1. Stelle nachgereiht")
Ein Cluster an Bildungeinrichtungen (Pädagogische Hochschule, Lehr-Volksschule, Lehr-Hauptschule) wurde in eine hügelige "Schullandschaft" aus Plätzen, Hainen und Sportflächen mit unterschiedlichsten Raumqualitäten platziert.
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Wettbewerb Kindergarten Schukowitzgasse
Beitrag zum Wettbewerb Kindergarten Schukowitzgasse gemeinsam mit Architektin Alexa Zahn. [mehr]
fti...remixed
fti…remixed ist ein Wissenschaftskommunikationsprojekt des Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit). Es nutzt eine Mischung aus Web-2.0-Technologien und Face-to-face-Formaten, um Jugendliche in die Mitgestaltung von fti-Themen (Forschung, Technologie, Innovation) einzubinden. [mehr]
Freiraum Kindergarten Ternitz
Im Rahmen des Neubauprojekts eines Kindergartens in Ternitz / Sonnwendgasse, wurde PlanSinn von AllesWirdGut Architekten ZT GmbH mit einer Beratung im Zusammenhang mit der Konzeption, Gestaltung und Ausschreibung der Gartenarbeiten beauftragt. [mehr]
v.i.p.j.a. 2009
Die v.i.p.j.a. 2009 vernetzte die AkteurInnen der professionellen Jugendarbeit in Wien. Thematischer Schwerpunkt der v.i.p.j.a. am 25. und 26. November 2009 war Jugend, Medien und Gesellschaft“. [mehr]
Jugendlaboratorium – Zukunftssymposium Amstetten
Aus der Palette an Themen, die Jugendlichen wichtig sind, ist Umwelt eines von vielen. FreundInnen, Musik, Politik, Filme, Ausbildung, Familie, Jobwahl – Websites & Co. bieten dazu Infos und unendliche Möglichkeiten sich auszutauschen oder zu engagieren. Welche Rolle spielt für Jugendliche also das das Thema Umwelt in den neuen Medien? [mehr]
Cash for Culture
Cash for Culture wird vom Büro des Stadtrats für Kultur und Wissenschaft in Wien als neues Förderinstrument etabliert. Mit diesem Instrument sollen junge Kreative im Alter zwischen 13 und 20 Jahren rasch eine Basisfinanzierung im Ausmaß von max. 1000.- Euro bekommen können. [mehr]
aktivwerden.at
Im Kontext der wachsenden Bedeutung von NGOs/NPOs für die Organisation von öffentlichen Gütern stellt sich die Frage, welche Möglichkeiten der Mitwirkung, aber auch der Mitbestimmung jüngere Menschen in NGOs haben (werden) und wie der Zugang von Jugendlichen zu NGOs gestaltet werden kann. Untersuchungen zeigen, dass zivilgesellschaftliches Engagement als Form des sozialen Lernens dazu beiträgt, individuelle Fähigkeiten, Talente und Zivilcourage zu entwickeln, aber auch dem Aufbau von Sozialkapital dient. Besonders relevant sind dabei NPOs und NGOs, die aktiv „policy making“ bzw. „policy shaping“ verfolgen.
Zur Förderung zivilgesellschaftlichen Engagements unter Jugendlichen hat das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung (bm:wf) mittels www.aktivwerden.at eine Initiative gesetzt, um Perspektiven von Jugendlichen, NGO-Managements und WissenschaftlerInnen aus den Themenfeldern Zivilgesellschaft, Demokratie und Jugendforschung zusammenzuführen und anhand dessen aktuelle Beteiligungskonzepte zu reflektieren. [mehr]
Entscheidend bist Du!
Die Demokratie-Initiative „Entscheidend bist DU!“ der Bundesregierung machte – anlässlich der Wahlaltersenkung auf 16 Jahre – Demokratie für junge Menschen greifbar. PlanSinn führte Jugendliche in unterschiedlichen Dialogformaten ans Thema Demokratie heran. [mehr]
agenda22>> in der Donaustadt
Die Agenda22>> befindet sich seit April 2007 in einer neuen Phase. Stand von 2002-2006 die Zusammenarbeit mit Agendagruppen im Mittelpunkt, so liegt von 2007-2009 der Fokus auf der Verankerung des Nachhaltigkeitsleitbildes für die Donaustadt und auf dem Aufbau breiter Unterstützungsstrukturen für eine nachhaltige Entwicklung des Bezirkes. [mehr]
Handelskai 214 - Impulsprojekt
Die Städtische Wohnhausanlage am Handelskai 214 zeigt das ganze Universum an Problemen aber auch an Potenzialen, die nachbarschaftliches Zusammenleben charakterisieren. Im Impulsprojekt "e-werkstatt am Handelskai 214" arbeitete PlanSinn gemeinsam mit BewohnerInnen, MieterbeirätInnen, der Hausverwaltung Wiener Wohnen, mit Stadtteilinstitutionen und der lokalen Politik an der Hebung von Potenzialen und der Behebung von Problemen. [mehr]
v.i.p.j.a. 2005 – Partycipation goes on! Vernetzungsinitiative professionelle Jugendarbeit
Die außerschulische Jugendarbeit in Wien hat sich in den letzten Jahren intensiv mit den Möglichkeiten der Beteiligung junger Menschen und der politischen Bildung auseinandergesetzt. Die v.i.p.j.a. 2005 setzte es sich zum Ziel, die letzten Jahre kritisch zu reflektieren, Aktivitäten zu sammeln, zu vernetzen und Impulse für die zukünftige Arbeit zu setzen. PlanSinn begleitete das Vorbereitungsteam und wickelte die Organisation der Veranstaltung ab. [mehr]
Bespielbare Gemeinde Langenlois
Kinder brauchen für ihre gesunde Entwicklung ein Netz von unterschiedlichen Freiräumen. In den letzten Jahrzehnten wurden aber auch in Kleinstädten und ländlichen Gemeinden die Spielorte abseits der Spielplätze kontinuierlich weniger.
Straßen, Dorfplätze oder Baulücken eignen sich nur mehr selten zum Spielen. Im niederösterreichischen Ort Langenlois wurden in einem Pilotprojekt gemeinsam mit Kindern und Eltern die Spielräume in der Gemeinde beleuchtet. Dazu wurden ein Methodenset und konkrete Maßnahmen entwickelt, die auch auf andere Gemeinden übertragbar sind [mehr]
v.i.p.j.a. 2003, VernetzungsInitiative Professionelle JugendArbeit
It’s my party(cipation)!? Standortbestimmung: Teilhabechancen von Kindern und Jugendlichen [mehr]
Konzept Quartiersmanagement für den neuen Stadtteil Monte Laa
Dazu wirkte PlanSinn an der Konzeption eines innovativen Quartiersmanagements mit. Dies umfasst u. a. folgende Aspekte: Integrative Planung, kooperative Planung: Bauträger, ArchitektInnen und ExpertInnen der Gemeinwesenarbeit (Schwerpunkt Kinder und Jugendliche) kooperieren bereits in der Planungsphase. [mehr]
freeCult2002, das Lehrlingskulturfestival im MuseumsQuartier Wien vom 7. bis 19. Oktober 2002
Über 130.000 in beruflicher Erstausbildung stehende Jugendliche gibt es in Österreich. Beim 4. Lehrlingskulturfestival machten sie auf ungewöhnliche Wiese in der Öffentlichkeit auf sich aufmerksam. Mit zahlreichen Live-Acts, Projektpräsentationen und Workshops zeigten Lehrling, was sie neben ihren Jobs noch so alles drauf haben. [mehr]
Furtwänglerplatz, Wien 13, Parkgestaltung mit Kindern als ExpertInnen in der Spielplatzplanung
PlanSinn wurde mit der Umgestaltung des Furtwänglerplatzes zu einem naturnahen Spielraum beauftragt. Dabei wurden ortsansässige Kinder und Erwachsene von Beginn an in den Planungsprozess miteinbezogen. [mehr]
1. Wiener Jugendvolksbefragung
Ende April 2001 wurde die erste Jugendvolksbefragung Wiens durchgeführt. Rund 64.000 SchülerInnen wurden vom 19. bis 26. April nach ihrer Meinung zu den im Jugendschutzgesetz geregelten Ausgehzeiten befragt. [mehr]
Bürgergutachten zur Alltagstauglichkeit von Kinderwagenrampen in Wien
In Wien führen wichtige Querverbindungen zwischen den Bezirken und viele Wege über Straßen und Flüsse über eine der rund 70 öffentlichen Stiegenanlagen. Nur ein kleiner Teil davon ist mit Kinderwagenrampen ausgestattet. Die MA 29 benötigte für die Nachrüstung der Stiegenanlagen Richtlinien für Tauglichkeit, Sicherheit und Zumutbarkeit von Kinderwagenrampen. PlanSinn schlug die Durchführung eines „Bürgergutachtens“ vor und wurde von der Stadtbaudirektion Wien mit der Erarbeitung dieser Richtlinien beauftragt. [mehr]
Jugendliche gestalten das Wiener Jugendschutzgesetz - 1. Wiener Jugend-Volksbefragung
Die Wiener Kinder- und Jugendanwaltschaft, der Verein wienXtra, das Landesjugendreferat der Stadt Wien, der Verein Netbridge und PlanSinn unterstützten eine Gruppe von Jugendlichen dabei, Vorschläge für das neue Wiener Jugendschutzgesetz zu erarbeiten. Die Jugendlichen im Alter von 13-18 Jahren entwickelten Aktionen, gestalteten Folder, erstellten Forderungskataloge, führten Umfragen durch und gaben Radio-Interviews. [mehr]
Hot spots & cool places - Wien-Guide für Jugendliche im Internet
Eine Website wie ein Heimatmuseum der ganz anderen Art: Essen, Musik, Mode, Kultur, Treffen, Infos... die hippsten Plätze für junge Leute in Wien, zu finden unter www.coolplaces.wien.at. Gedacht nicht nur für WienerInnen, sondern auch für WienbesucherInnen mit jugendlichen Interessen, daher durchgängig zweisprachig. [mehr]
Kinder- und Jugendpartizipation in Wien
Kinder und Jugendliche in Österreich haben es nicht leicht, wenn es um Mitentscheidung im kommunalen, schulischen oder auch familiären Bereich geht. Zwar gibt es gerade in Wien Projekte und Initiativen, die Kinder- und Jugendpartizipation mit Erfolg zu realisieren versuchen. Doch in den wichtigen Lebensbereichen Justiz, Familie und Schule wird Kinder-und Jugendpartizipation immer noch klein geschrieben. [mehr]
mehr platz!
Freiraum in Großstädten ist knapp – vor allem für Kinder und Jugendliche. Im Forschungsprojekt „mehr platz!“ untersuchten StadtplanerInnen gemeinsam mit WissenschafterInnen, wie sich der Mangel an Freiräumen auf die Entwicklung von Kindern auswirkt. Die Ergebnisse dieser Untersuchung sollten zur besseren Interessensvertretung der jungen Wienerinnen und Wiener in Planung und Politik beitragen. [mehr]
Aktualisierung Wiener Stadtplanungsquiz
Ein von der Stadt Wien erfolgreich eingesetztes Computerquiz für Jugendliche zum Thema Stadtplanung wurde aktualisiert: Neue Entwicklungen in der Stadtplanung machten eine Überarbeitung notwendig. Aufgaben von PlanSinn waren Recherche, Textierung und Bildredaktion der neuen Inhalte aus dem umwelttechnologischen, wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Bereich. [mehr]
Drasche4kids – Kinderbeteiligungsverfahren Draschepark
Die Bezirksvertretung Wieden beschloss 2003, im Draschepark mehr Spiel- und Aufenthalts-Möglichkeiten für Kinder zwischen 8 und 14 Jahren anzubieten. Dabei sollten die unterschiedlichen Ansprüche von Mädchen und Burschen besonders berücksichtigt werden. Daher beauftragte die Leitstelle für alltag- und frauengerechtes Planen und Bauen PlanSinn mit der Konzeption und Durchführung eines Kinderbeteiligungsverfahrens. Im Rahmen des Verfahrens sollte die Umgestaltung vorbereitet werden, die Fach-Planung der Umgestaltung erfolgt seitens der MA 42. [mehr]
Veranstaltung „Wie geht’s?“ – Räume für Kids in Wien
Am 19. April 2002 fand im Institut für Freizeitpädagogik (ifp) eine von PlanSinn inhaltlich betreute und organisierte, von der Stadt Wien in Auftrag gegebene Veranstaltung zum Thema „Räume für Kinder in Wien“ statt. PlanerInnen und JugendarbeiterInnen diskutierten gemeinsam über Strategien, wie mehr und qualitätsvoller Platz für Kinder und Jugendliche in der Stadt geschaffen werden kann. [mehr]
Jugend hat Rechte - Kampagne für den Verein Kinderstimme
Kinder und Jugendliche brauchen eine stärkere Lobby. PlanSinn entwickelte in Zusammenarbeit mit dem Verein Kinderstimme die Kampagne „Jugend hat Rechte“. Pressekonferenz, Infoscreen-Serie und Aufkleber transportierten die Anliegen des Vereins, dem Prominente wie Kurt Ostbahn, Udo Jesionek oder Kurt Scholz angehören. [mehr]
Moderation der Arbeitsgruppe „mehr platz!“ für Kinder im Karmeliterviertel
Im Projekt „mehr platz!“, das 2001 im Karmeliterviertel im Auftrag der MA 18 von PlanSinn durchgeführt wurde, wurden gemeinsam mit Kindern und Eltern kinderfreundliche Maßnahmen für das Karmeliterviertel erarbeitet. Einige Maßnahmen wurden in den letzten zwei Jahren umgesetzt. Die Gebietsbetreuung übernahm für die Fortsetzung dieses Projektes die weitere Koordination.
Im Jahr 2003 wurde die AG „mehr platz!“ gegründet. In der AG sind vertreten: GB Karmeliterviertel (Koordination), BV Kubik, einige BezirksrätInnen, Lehrerinnen, Kinderfreunde, Eltern, Landesjugendreferat, Koordinationsstelle für Parkbetreuung. PlanSinn wurde mit der Moderation der Arbeitsgruppe und der fachlichen Beratung beauftragt. Die AG trifft sich einmal im Monat, um über nächste Schritte zum kinderfreundlichen Grätzel zu beraten. Für die Umsetzung von Projekten ist ein kleines Budget reserviert, für entsprechende mediale Begleitung sorgt die Bezirkszeitung.
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go space! - Stadtmöbel von Jugendlichen für Jugendliche
go space! – Ideenwettbewerb (1999)
go space! – Stadtmöbel Fun Point (2000-2001) [mehr]
Spiel- und Freiraumsymposium 2006
Das 9. Spiel- und Freiraumsymposium des IFAU macht die pädagogische Bedeutung von Spiel- und Freiräumen für Kinder und Jugendliche zum Schwerpunktthema. PlanSinn erstellte gemeinsam mit dem IFAU und dem ÖISS (Österreichisches Institut für Spiel- und Sportstättenbau) das Konzept für diese Veranstaltung. [mehr]
Spiel- und Freiraumsymposium 2007
Das 10. Spiel- und Freiraumsymposium des IFAU beleuchtet Konzepte zur Bespielbarkeit von Städten und Dörfern und macht die Kommerzialisierung von Spielräumen zum Thema. PlanSinn erstellte gemeinsam mit dem IFAU und dem ÖISS (Österreichisches Institut für Spiel- und Sportstättenbau) das Konzept für diese Veranstaltung.
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