Wenn alle ihr Wissen und ihre Ideen einbringen können, entstehen oft neue und tragfähige Lösungen. Der Dialog lohnt sich.
Wir arbeiten deshalb seit der Gründung von PlanSinn gerne und intensiv in diesem Feld. Entscheidend ist für uns ein Prozessdesign, das den DialogpartnerInnen gerecht wird. Dabei setzen wir auf vielfältige Methoden der Aktivierung, der Begleitung und Unterstützung von Gruppen. Qualitätsvolle Beteiligungsverfahren brauchen aus unserer Sicht klare Vereinbarungen und eindeutige Rollen. Wir streben eine Umsetzung der Ergebnisse in überschaubaren Zeiträumen und mit angemessenem Aufwand an. Besonders schätzen wir die Herausforderung bunter Gruppen, etwa wenn es darum geht, die Interessen verschiedener Generationen und Kulturen zusammen zu bringen.
Projekte aus Partizipation & Empowerment
Bauträgerwettbewerb Interkulturelles Wohnen am Nordbahnhof
1. Preis Im Rahmen der 2.Phase des Bauträgerauswahlverfahrens für den Bauplatz 15B am Nordbahnhofgelände. PlanSinn war sowohl mit der Landschaftsarchitektur, wie auch mit der Konzeption der sozialen Nachhaltigkeit beauftragt. Gemeinsam mit dem Architektenteam Hoffmann-Janz ZT GmbH und dem Integrationshaus wurde für den Bauträger MIGRA ein kompaktes und vielseitiges Projekt entwickelt. [mehr]
Aktiv für unser Wasser – Lebende Flüsse, saubere Seen
Seit die europäische Wasserrahmenrichtlinie im Jahr 2000 erlassen wurde,
sind Bewusstseinsbildung und Information über unsere Wasserressourcen und die geplanten Maßnahmen zur deren Verbesserung wichtige Themen. [mehr]
fti...remixed
fti…remixed ist ein Wissenschaftskommunikationsprojekt des Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit). Es nutzt eine Mischung aus Web-2.0-Technologien und Face-to-face-Formaten, um Jugendliche in die Mitgestaltung von fti-Themen (Forschung, Technologie, Innovation) einzubinden. [mehr]
Lokale Agenda 21 Plus
Lokale Agenda 21 heißt jener Prozess, in dem die BürgerInnen einer Stadt bzw. Gemeinde in enger Kooperation mit Politik und Verwaltung ihr Lebensumfeld mitgestalten. Agenda 21 Plus bedeutet eine Weiterentwicklung des Konzepts durch das Setzen von thematischen Schwerpunkten und die Kofinanzierung durch EU-Mittel. [mehr]
HAK Hetzendorf
Partizipative Erarbeitung eines Raum- und Funktionsprogramms mit LehrerInnen, SchülerInnen, Administration und Eltern [mehr]
Jugendlaboratorium – Zukunftssymposium Amstetten
Aus der Palette an Themen, die Jugendlichen wichtig sind, ist Umwelt eines von vielen. FreundInnen, Musik, Politik, Filme, Ausbildung, Familie, Jobwahl – Websites & Co. bieten dazu Infos und unendliche Möglichkeiten sich auszutauschen oder zu engagieren. Welche Rolle spielt für Jugendliche also das das Thema Umwelt in den neuen Medien? [mehr]
Öffentlichkeitsbeteiligung zur EU-WRRL
In der Wasserrahmenrichtlinie der EU ist die Beteiligung der breiten Öffentlichkeit an der ökologischen naturnahen Gewässerentwicklung und -bewirtschaftung vorgesehen. Bund und Länder stehen vor der Aufgabe, die Bevölkerung in ihre Gewässer-Planungen einzubeziehen. Für das Lebensministerium arbeitete PlanSinn ein Konzept zur Öffentlichkeitsbeteiligung aus, das unterschiedliche Formen des öffentlichen Dialoges mit klassischen PR-Tools verbindet.
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Oase22 – Partizipationskonzept
Ein junges ArchitektInnenteam gewann mit einem städtebaulichen Projekt zu generationenübergreifendem Wohnen den Europan-Wettbewerb zur Oase22 in Stadlau (Donaustadt in Wien). Für den anschießenden Bauträgerwettbewerb erarbeitete PlanSinn ein Partizipationskonzept, das ein Bauparzellen übergreifendes Freiraummanagement unter der Devise "Freiraum fürs Leben – Gemeinschaftliches Wohnen in Neustadlau" ermöglicht. Bereits in dieser Phase wurden Vorgespräche mit möglichen TrägerInnen eines sozialen Nachbarschaftsmanagements geführt, um die Wahrscheinlichkeit einer Umsetzung zu erhöhen. [mehr]
Social sharing - Fokusgruppen mit jungen Wohnenden
Bauträgerwettbewerb – Projekt „Social sharing“ Die Wiener Nordbahnhofgründe sind Schauplatz großer Bauträgerwettbewerbsverfahren. Am Wettbewerb „Junges und kostengünstiges Wohnen“ beteiligte sich die ÖVW gemeinsam mit den Architekten Gahnal-Ifsits und der Freiraumplanerin Isolde Rajek unter dem Motto „social sharing“. Bereits in der Planungsphase des Projektes sorgte PlanSinn für die Beteiligung potenzieller BewohnerInnen: 19 junge Menschen zwischen 18 und 28 Jahren brachten ihre Vorstellungen zum Wohnen ein. Auf Basis erster Planungsentwürfe berieten sie in zwei Fokusworkshops das Planungsteam und die ÖVW hinsichtlich der Qualitäten des Privatraumes und der gemeinschaftlich genutzten Räume. Dabei entstand zum einen eine Liste von Funktionen und Qualitäten, die das Planungsteam in die weitere Planung einfließen ließ, zum anderen gelang es, Möglichkeiten und Grenzen des „social sharing“ auszuloten. [mehr]
Flussdialoge – Fest der Flüsse 2009
Entlang von fünf Flüssen in Oberösterreich – Mattig, Obere Traun, Krems,
Große Mühl und Maltsch – wurden jene InteressenvertreterInnen eingeladen,
die in den Flusseinzugsgebieten aktiv sind. [mehr]
agenda22>> in der Donaustadt
Die Agenda22>> befindet sich seit April 2007 in einer neuen Phase. Stand von 2002-2006 die Zusammenarbeit mit Agendagruppen im Mittelpunkt, so liegt von 2007-2009 der Fokus auf der Verankerung des Nachhaltigkeitsleitbildes für die Donaustadt und auf dem Aufbau breiter Unterstützungsstrukturen für eine nachhaltige Entwicklung des Bezirkes. [mehr]
Handelskai 214 - Impulsprojekt
Die Städtische Wohnhausanlage am Handelskai 214 zeigt das ganze Universum an Problemen aber auch an Potenzialen, die nachbarschaftliches Zusammenleben charakterisieren. Im Impulsprojekt "e-werkstatt am Handelskai 214" arbeitete PlanSinn gemeinsam mit BewohnerInnen, MieterbeirätInnen, der Hausverwaltung Wiener Wohnen, mit Stadtteilinstitutionen und der lokalen Politik an der Hebung von Potenzialen und der Behebung von Problemen. [mehr]
AgendaWieden
Lokale Agenda 21 nennt sich jener Prozess, in dem die BürgerInnen einer Stadt bzw. Gemeinde in enger Kooperation mit Politik und Verwaltung ihr Lebensumfeld mitgestalten. In Wien gibt es mittlerweile acht so genannte Agendabezirke. Der 4. Bezirk ist seit November 2005 mit dabei, PlanSinn ist Trägerin dieses Prozesses. [mehr]
Kooperatives Verfahren zur Erstellung von Wettbewerbsunterlagen für den Rudolf-Bednar-Park
Der Rudolf-Bednar-Park ist das Zentrum des neuen Stadtteils auf dem Nordbahnhof Gelände. Für die Gestaltung des Parks wurde ein Wettbewerb ausgeschrieben. Die Unterlagen für diesen Wettbewerb wurden von einer Gruppe von Fachleuten erstellt, die von PlanSinn moderiert wurde. [mehr]
Bespielbare Gemeinde Langenlois
Kinder brauchen für ihre gesunde Entwicklung ein Netz von unterschiedlichen Freiräumen. In den letzten Jahrzehnten wurden aber auch in Kleinstädten und ländlichen Gemeinden die Spielorte abseits der Spielplätze kontinuierlich weniger.
Straßen, Dorfplätze oder Baulücken eignen sich nur mehr selten zum Spielen. Im niederösterreichischen Ort Langenlois wurden in einem Pilotprojekt gemeinsam mit Kindern und Eltern die Spielräume in der Gemeinde beleuchtet. Dazu wurden ein Methodenset und konkrete Maßnahmen entwickelt, die auch auf andere Gemeinden übertragbar sind [mehr]
Volksgarage Klieberpark – Oberflächengestaltung mit BürgerInnenbeteiligung
Im Bereich des Klieberparks soll auf Beschluss der Margaretner Bezirksvertretung eine Volksgarage errichtet werden. Im Zuge der Umbauten soll die Oberfläche, also der Klieberpark, neu gestaltet werden. Für die Gestaltung der Oberfläche wurde seitens des Garagenbetreibers ein Planungsteam (Landschaftsarchitekturbüro Cejka) eingesetzt. [mehr]
Anker 10 – Projekt für gelebte Nachbarschaft in der städtischen Wohnhausanlage Ankerbrotgründe
Das Projekt „ANKER 10“ arbeitete in den Ankerbrotgründen intensiv und vorausschauend mit BewohnerInnen zusammen. Ausgehend von deren Interessen, Ideen und Möglichkeiten sollten positive und spürbare Veränderungen des Lebensumfeldes erreicht werden. Durch ein verstärktes Miteinander sollten Probleme im Stadtteil konstruktiv bearbeitet werden. Dabei gelten die BewohnerInnen als ExpertInnen ihrer Situation. Ausgehend von den Interessen, Ideen und Möglichkeiten der BewohnerInnen sollten positive, spürbare und vor allem nachhaltige Veränderungen erreicht werden. Das Projektteam von „ANKER 10“ arbeitete dazu eng mit den im Stadtteil tätigen politischen und sozialen Institutionen zusammen. [mehr]
v.i.p.j.a. 2003, VernetzungsInitiative Professionelle JugendArbeit
It’s my party(cipation)!? Standortbestimmung: Teilhabechancen von Kindern und Jugendlichen [mehr]
Masterplan Verkehr 2003 Verkehrskonzept der Stadt Wien im Dialog mit der Bevölkerung
Die Stadt Wien unter der Federführung der MA 18–Stadtentwicklung und Stadtplanung entwickelte das neue städtische Verkehrskonzept mit breiter Beteiligung von ExpertInnen aus der Verwaltung, Verkehrsunternehmen, Interessensvertretungen, externen Fachleuten und der interessierten Öffentlichkeit. Das Leitbild des Masterplan Verkehrs heißt „Intelligente Mobilität“ und folgt den fünf Grundsätzen Nachhaltigkeit, Innovation, Kooperation, Akzeptanz, und Effektivität. [mehr]
Beteiligung in Fluss – Partizipation und Umweltbildung in Flusseinzugsgebieten
Am 25. und 26. September 2003 (Neufelden/Großen Mühl, OÖ) entwickelten ExpertInnen für Partizpation und nachhaltige Entwicklung anhand konkreter Erfahrungen aus dem Projekt WASSER.ZEICHEN® und anderen Projekten interdisziplinäre Sichtweisen zum professionellen Umgang mit partizipativer Regionalentwicklung in Flusseinzugsgebieten. [mehr]
freeCult2002, das Lehrlingskulturfestival im MuseumsQuartier Wien vom 7. bis 19. Oktober 2002
Über 130.000 in beruflicher Erstausbildung stehende Jugendliche gibt es in Österreich. Beim 4. Lehrlingskulturfestival machten sie auf ungewöhnliche Wiese in der Öffentlichkeit auf sich aufmerksam. Mit zahlreichen Live-Acts, Projektpräsentationen und Workshops zeigten Lehrling, was sie neben ihren Jobs noch so alles drauf haben. [mehr]
SUPer NOW Strategische Umweltprüfung Entwicklungsraum Nordosten Wien
Eine strategische Umweltprüfung (SUP) ist ein Instrument, um Umweltaspekte bei der Planerstellung gleichrangig zu berücksichtigen wie wirtschaftliche und soziale Interessen. Ziel der SUPerNOW war die Entwicklung von Zukunftsbildern für den Raum Floridsdorf, Donaustadt und das niederösterreichische Umland. [mehr]
Furtwänglerplatz, Wien 13, Parkgestaltung mit Kindern als ExpertInnen in der Spielplatzplanung
PlanSinn wurde mit der Umgestaltung des Furtwänglerplatzes zu einem naturnahen Spielraum beauftragt. Dabei wurden ortsansässige Kinder und Erwachsene von Beginn an in den Planungsprozess miteinbezogen. [mehr]
Gender Mainstreaming – digitale Analysekarten
In Wien sollen bei planerischen Entscheidungen auch die Prinzipien des Gender Mainstreaming berücksichtigt werden. Dazu braucht es geeignete Datengrundlagen. PlanSinn wurde von der Stadt Wien beauftragt, Vorschläge für die Themen und Inhalte von digitalen Analysekarten zu erarbeiten. [mehr]
Bürgergutachten zur Alltagstauglichkeit von Kinderwagenrampen in Wien
In Wien führen wichtige Querverbindungen zwischen den Bezirken und viele Wege über Straßen und Flüsse über eine der rund 70 öffentlichen Stiegenanlagen. Nur ein kleiner Teil davon ist mit Kinderwagenrampen ausgestattet. Die MA 29 benötigte für die Nachrüstung der Stiegenanlagen Richtlinien für Tauglichkeit, Sicherheit und Zumutbarkeit von Kinderwagenrampen. PlanSinn schlug die Durchführung eines „Bürgergutachtens“ vor und wurde von der Stadtbaudirektion Wien mit der Erarbeitung dieser Richtlinien beauftragt. [mehr]
SYLVIE, ein EU-Projekt zur Lärmsanierung in innerstädtischen Wohnvierteln
Das Projekt SYLVIE der Wiener Umweltschutzabteilung wurde im Rahmen des LIFE-Umwelt-Programms der EU entwickelt. SYLVIE schlägt neue Wege der Lärmsanierung ein. Das Projektteam setzt auf Methoden eines „kooperativen Lärmsanierungsverfahrens“ – das bedeutet Beteiligung und Kooperation aller Lärmakteure in der Stadt. [mehr]
Kinder- und Jugendpartizipation in Wien
Kinder und Jugendliche in Österreich haben es nicht leicht, wenn es um Mitentscheidung im kommunalen, schulischen oder auch familiären Bereich geht. Zwar gibt es gerade in Wien Projekte und Initiativen, die Kinder- und Jugendpartizipation mit Erfolg zu realisieren versuchen. Doch in den wichtigen Lebensbereichen Justiz, Familie und Schule wird Kinder-und Jugendpartizipation immer noch klein geschrieben. [mehr]
mehr platz!
Freiraum in Großstädten ist knapp – vor allem für Kinder und Jugendliche. Im Forschungsprojekt „mehr platz!“ untersuchten StadtplanerInnen gemeinsam mit WissenschafterInnen, wie sich der Mangel an Freiräumen auf die Entwicklung von Kindern auswirkt. Die Ergebnisse dieser Untersuchung sollten zur besseren Interessensvertretung der jungen Wienerinnen und Wiener in Planung und Politik beitragen. [mehr]
Dreh- und Wendebuch Empowerment
Empowerment ist ein komplexer Prozess, aber auch eine lustvolle Tätigkeit. Das ist die Essenz eines Buches, das die Erfahrungen aus der Projektarbeit in der Großwohnanlage „Am Schöpfwerk“ zum Thema hat. Das Buch will anhand praktischer Beispiele und theoretischer Zusatzinformationen vergleichbare Prozesse anregen und unterstützen. [mehr]
Empowerment in der Siedlung "Am Schöpfwerk"
Die BewohnerInnen einer Großwohnanlage in Wien nehmen ihre Zukunft selbst in die Hand. Sie erwerben durch Engagement Verantwortungsbewusstsein und Entscheidungskompetenz. Ein interdisziplinär besetztes Team initiierte, begleitete und moderierte den Prozess und brachte PolitikerInnen, Verwaltung und BewohnerInnen dazu, gemeinsam Problemlösungen zu entwickeln. [mehr]
Viertel4 – Projekt zu lokalen Identitäten und unternehmerischen Entwicklungen im Heumühlviertel (2004–2005)
Im Juni 2004 startete das Projekt Viertel4 mit dem Ziel, innerhalb von eineinhalb Jahren im Wiener „Heumühlviertel“ in Kooperation mit den dort ansässigen Betrieben, UnternehmerInnen und BewohnerInnen Impulse für eine Belebung des Grätzels zu setzen. Aufgrund eines Beschlusses der Bezirksvertretung Wieden war dieses Projekt gemeinsam mit der Wiener Wirtschaftskammer und der Wiener Magistratsdirektion ins Leben gerufen worden, um dem anscheinend stagnierenden bzw. schleichend „herunterkommenden“ Heumühlviertel wieder „auf die Sprünge zu helfen“. Dabei wurden identitätsstiftende Momente gefunden und nachhaltig aktive Netzwerke gegründet. [mehr]
Drasche4kids – Kinderbeteiligungsverfahren Draschepark
Die Bezirksvertretung Wieden beschloss 2003, im Draschepark mehr Spiel- und Aufenthalts-Möglichkeiten für Kinder zwischen 8 und 14 Jahren anzubieten. Dabei sollten die unterschiedlichen Ansprüche von Mädchen und Burschen besonders berücksichtigt werden. Daher beauftragte die Leitstelle für alltag- und frauengerechtes Planen und Bauen PlanSinn mit der Konzeption und Durchführung eines Kinderbeteiligungsverfahrens. Im Rahmen des Verfahrens sollte die Umgestaltung vorbereitet werden, die Fach-Planung der Umgestaltung erfolgt seitens der MA 42. [mehr]
Volksgarage Bacherpark – Konflikt-Kommunikation und Oberflächengestaltung mit BürgerInnenkonsultation
In einem Teil des Bacherplatzes soll auf Beschluss der Margaretner Bezirksvertretung eine Volksgarage errichtet werden. Das Projekt war seit 2003 heftig umstritten. Bürgerinitiativen pro und contra, verschiedene Dienststellen und die politischen Parteien im Bezirk standen seit 2003 intensiv im Konflikt. Um wieder einen Dialog zwischen den Konfliktbeteiligten zu ermöglichen, führte PlanSinn Sondierungsgespräche mit den wesentlichen Konfliktbeteiligten und moderierte öffentliche Diskussionsveranstaltungen mit den KontrahentInnen am Podium. In der zweiten Projektphase sammelte PlanSinn Anregungen für die Umgestaltung des Bacherplatzes und übergab diese an das zuständige Planungsteam [mehr]
Das ECK – Electronic Café Karolinenhof
In dem wirtschaftlich und sozial eher vernachlässigten Wiener Grätzl Jedlesee im 21. Wiener Gemeindebezirk soll ein ehemaliges Banklokal zu einem lokalen Zentrum werden: mittels neuer Informationstechnologien und Real-life Vernetzung könnte ein Hybrid aus Wiener Kaffeehaus, Gebietsbetreuung, Veranstaltungsraum und Dienstleistungszentrum realisiert werden. PlanSinn arbeitet an der Projektentwicklung mit, moderiert den Prozess und trägt zur Vernetzung bei. [mehr]
WASSER.ZEICHEN® an der Großen Mühl
Das Projekt WASSER.ZEICHEN® soll dazu beitragen, die Wertschätzung der Menschen im Mühlviertel für ihren namengebenden Fluss und sein Umland zu steigern. Mittels künstlerischer und sozialer Aktionen setzt das Projekt positive Impulse für eine nachhaltige Entwicklung der Großen Mühl und der Region. [mehr]
Weghuberpark gemeinsam gestalten
Der Weghuberpark an der 2er-Linie zwischen Lerchenfelderstraße und Neustiftgasse sollte 2004 neu gestaltet werden. PlanSinn wurde im April 2003 mit der Konzeption und Durchführung eines Beteiligungsverfahrens beauftragt. Dadurch erhielten Nutzerinnen und Nutzern die Möglichkeit, sich mit ihren Wünschen und Ideen aktiv in die Umgestaltung der Anlage einzubringen. Ein von der MA42 beauftragter Planer setzte die Ergebnisse des Beteiligungsverfahrens schrittweise in Entwürfe und Detailplanung um. [mehr]
go space! - Stadtmöbel von Jugendlichen für Jugendliche
go space! – Ideenwettbewerb (1999)
go space! – Stadtmöbel Fun Point (2000-2001) [mehr]
Akte Aktivierung – Broschüre zu aktivierenden Methoden in der Gemeinwesenarbeit, in Stadt- und Regionalentwicklung, in Praxis und Theorie
Die Akte Aktivierung fasst die wesentlichen „zeitgenössischen“ Projekte in Wien und in Österreich zusammen, die sich mit Aktivierung und Empowerment von BewohnerInnen und verschiedenen Gruppen beschäftigen. 15 AutorInnen und ein AutorInnen-Kollektiv beleuchten aktivierende Techniken und Projekte von allen Seiten. In der Akte Aktivierung wurde auch das Positionspapier des Wiener Vernetzungsfrühstücks für Gemeinwesenarbeit publiziert, das als wichtige Grundlage für die Gemeinwesenarbeit in Wien gilt. Eigenprojekt, Förderung der Druckkosten durch MA7 Wienkultur [mehr]
Zielgebiet City
Die City ist eines der 13 Zielgebiete, die im Stadtentwicklungsplan05 festgelegt wurden. PlanSinn begleitet hier einen Prozess, in dem ein Leitbild für die City entstehen soll. In diesen Prozess werden über verschiedene Module BewohnerInnen, Stakeholder und Verwaltungsabteilungen eingebunden. [mehr]



