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PartnerInnen

  • HEIM.ART® Joachim Eckl

Ford Umweltpreis

Die Gemeinsame Schöpfung wurde am 17. August 2003 entlang des gesamten Flusslaufs der Großen Mühl umgesetzt. "Wasser ist die Basis menschlicher Interaktion und der Treibstoff für diese Soziale Skulptur. Das Wasser ist aber auch ein Speichermedium, das wie eine "evolutionäre Diskette" die Informationen über organische Prozesse in sich trägt. Die Idee der Gemeinsamen Schöpfung entstand aus der Erkenntnis, als einzelner Mensch einen Fluss nicht in seiner Gesamtheit erfassen zu können.

Bereits im Sommer 2002 begann Joachim Eckl, inspiriert durch die Zusammenarbeit mit seinem Künstlerfreund Klaus Rinke, seine "WasserSchöpfAktion" an der Großen Mühl." (aus: www.heimart.at). Ziel der Aktion war, die Wassergüte der Großen MÜhl zu verbessern, indem mehr Restwasser durch die Staumauer Langhalsen abgegeben werden sollte. Nach Initiative von HEIM.ART® in Koopeation mit PlanSinn und Wasserlandesrat Rudi Anschober steigerte die Energie AG ab 1.2.05 freiwillig die Restwasserabgabe beim Kraftwerk Partenstein auf 300 Liter pro Sekunde – die Mühl wird unterhalb Neufelden wieder ein richtiger Fluss.